Erster Basiskurs im Rahmen des neuen, mehrstufigen Ausbildungskonzeptes der igba für Badmitarbeitende findet am 12./13.04.08 statt.

Anmeldung bis 30.03.08, die Platzzahl ist beschränkt.

Ausschreibung als PDF
info@igba.ch
Die 18. Schweizerische Schwimmschule mit Qualitätslabel aQuality.ch Wir gratulieren dem SchwimmTeam Belp zur erfolgreichen Zertifizierung.

Homepage des SchwimmTeams Belp
info@schwimmteam-belp.ch
Die neue Ausbildungsbroschüre wurde verschickt.
Falls Sie die neue Ausbildungsbroschüre nicht erhalten haben bitten wir um eine entsprechende Nachricht. Gerne senden wir Ihnen ein persönliches Exemplar.

AuB@swimsports.ch
Vielen Dank an Alle, welche sich rechtzeit anmelden und uns die Planung erleichtern - und für die Anderen versuchen wir Lösungen zu finden.
Am 1./2. Dez. 2007 haben wir in Zürich einen weiteren SI-FK geplant, jedoch ohne CPR-Teil. An den anderen Kursdaten hat es in den CPR-FKs noch Platz. Weitere Informationen siehe Kurse.
Thema: Schwimmsport mit 5-10 Jährigen, Projekt von J+S“
Mittwoch 24. Oktober 2007 in Olten, 17.30 - 20.00 h

Nächste Fachtagung am Mittwoch, 22. Oktober 2008 in Olten. Bitte bereits jetzt in die Agenda eintragen.

Eingeladen sind alle Personen, welche sich mit der Thematik des Schwimmsports (Sport- und Bewegungsförderung) mit Kindern von 5-10 Jahren auseinandersetzen.

Tagungsprogramm
17.30 Begrüssung, Zielsetzung der Tagung
17.40 Schwimmsport mit 5-10 Jährigen: Das Projekt von J+S, Einführung in die Thematik
Podiumsgespräch zum Thema:
"Wie kann die Ausbildung für 5-10 jährige Kinder im Schwimmsport noch verbessert werden? Welche Strategien sollen verfolgt werden, welche Massnahmen sind zu treffen?“
Teilnehmende:
- Vertreter J+S Magglingen Projekt J+S Kids
- Vertreter eines grossen Schwimmvereins
- SchwimmlehrerIn einer Primarschule oder Primarlehrerin, welche Schwimmen unterrichtet
- Inhaber einer privaten Schwimmschule
18.45 Pause mit Imbiss und Diskussion
19.15 Informationen aus der Kerngruppe und Informationen und Anliegen der Tagungsteilnehmenden
20.00 Tagungsschluss

Nächste Fachtagung der Koordination "Ausbildungen Schwimmsport Schweiz"
Mittwoch, 22. Oktober 2008 in Olten.

Anmeldung bitte an admin@swimsports.ch oder 044 737 37 92 bis 19.10.07

Tagungsprogramm als PDF
admin@swimsports.ch
Heinz WalderBadewannenungeheuer, Autowaschanlage, Himbeerzältli, Schwertfisch, Ketchup ... eigensinnige Namen für Wasserspiele und Übungen im Anfängerschwimmen, wie sie Heinz Walder kreïert und bekannt gemacht hat. Ein Vierteljahrhundert lang durften zahllose Kinder seinen Schwimmunterricht geniessen und davon profitieren, zwei Generationen von Schwimmleitern jeglicher Couleur liessen sich von seinen Ideen begeistern und tragen sie weiter. Am 25. Juli 2007 ist er nach langer Krankheit verstorben. Seine Hinterlassenschaft für die Schwimmwelt ist bedeutend. ...

Schwimmlehrer war für Heinz Walder Beruf und Berufung, das konnte jeder spüren, der ihn erleben durfte, sowohl als Schüler als auch als angehender Schwimmleiter oder bestandener Schwimminstruktor. Er verstand es, seine Schüler zu fesseln und zu begeistern. Grundlage dafür waren seine eigenen, bewährten Methoden, die er sich aus Fachliteratur herausfilterte, mit Intuition und Lebenserfahrung versah, erprobte und verfeinerte bis sie sich als optimal erwiesen. Er verstand es aber auch hervorragend eine gute Lernatmosphäre zu schaffen, indem er jedes Kind persönlich "abholen", begrüssen und verstehen und es so für die Lektion motivieren konnte. Er war der Katalysator par excellence für eine erfolgreiche Schwimmstunde, wobei er sich wohl bewusst war, dass er nach erfüllter Aufgabe wie jeder Katalysator achtlos zum Sondermüll mutieren werde.

Mit seinem Feuer und seinem Engagement animierte Heinz Walder zahllose Leiterinnen und Leiter, es ihm gleich zu tun. Er allerdings betonte, dass jede und jeder das eigene, der Persönlichkeit angepasste Vorgehen finden und den Mut aufbringen musste, nach diesem zu unterrichten. Technisch-inhaltlich hingegen machte er für den Sportunterricht allgemeingültige Aussagen, die sich durchaus von jedermann umsetzen lassen. Auch wenn er mit der einen oder anderen davon zumindest zeitweise in scheinbarem Widerspruch zu einer gerade herrschenden Strömung lag, in der Art, wie er ihnen nachlebte, konnte er ihre Richtigkeit und Relevanz zeigen. Es ist sein Verdienst, sowohl zum Teil banal anmutende, längst bekannte methodische Grundlagen als auch exotisch erscheinende Ansichten in ihrer Bedeutung für ein erfolgreiches Unterrichten (wieder) bewusst gemacht und angehenden und altgedienten Schwimmleitern eingeprägt zu haben.

Gleichsam als sein Vermächtnis seien daher einige seiner wichtigen Aussagen hier nochmals aufgelistet. Sie dürften dem fachkundigen Publikum hoffentlich vertraut erscheinen, was Zeugnis vom Wirken Heinz Walders ablegt. In ihrer Gesamtheit angewendet sind sie auch heute noch eine tragende Stütze für einen erfolgreichen Sportunterricht mit Kindern. Mögen sie den Unterrichtenden noch lange gute Dienste leisten!

- Unabdingbar für jeden Lehrer ist ein echtes Interesse an jedem seiner Schüler
- Jedes Kind soll ernst genommen, wenn möglich geliebt werden
- "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein", er braucht Anerkennung; ehrliches Lob hat immer Zeit
- Der Lehrer oder Leiter sei «primus inter pares» - einer unter den Schülern, aber klar der Anführer
- Vermeide als Leiter ein Gefälle zu den Schülern, begib dich auf deren Niveau
- Ein Leiter muss erfahren, wie die Schüler im täglichen Leben "funktioneren" und muss damit umgehen können - theoretische Erwägungen allein reichen nirgends hin
- Halte die Abläufe einfach und klar - es braucht keine organisatorischen Superleistungen
- Immer dieselben Abläufe sind hilfreich und zeitsparend, Rituale geben Sicherheit und die Freiheit, sich auf den Inhalt einzulassen
- Kinder sollen Zeit haben, den Zugang zum Wasser zu erleben. Repetieren von Gelerntem stärkt das Selbstvetrauen.
- Üben, üben, üben ist die Freiheit des Kindes, führt zu Erfolgserlebnissen und hebt damit die Motivation
- Individualisieren geschieht im Stillen. Alle schwimmen dasselbe, aber jeder nach seiner Façon. Gegenseitiges Heruntermachen oder Bewundern findet damit kaum statt, Korrekturen und Lob können gleichwohl individuell und von anderen unbemerkt angebracht werden.
- Unterstreiche den Schwimmunterricht mit Körpersprache, bis hin zur wortlosen Gestik. Oft werden Zeichen und Handlungen besser verstanden als verbale Erklärungen.


Jürg Ulrich und Therese Odermatt 17. Sept. 2007

Nachruf
Die 16. Schweizerische Schwimmschule mit Qualitätslabel aQuality.ch
Wir gratulieren der Schwimmschule des SC Baar unter Leitung von Doris Büttel, Marianne Ineichen und Ursula Roth zur erfolgreichen Zertifizierung. Dies ist die erste zertifizierte Schwimmschule im Kanton Zug.

Homepage der Schwimmschule Baar
info@schwimmschule-baar.ch
Die 17. Schweizerische Schwimmschule mit Qualitätslabel aQuality.ch.
Wir gratulieren der Schwimmschule der Sportanlgen AG Wallisellen unter Leitung von Astrid Zuëck und Thomas Reutener zur erfolgreichen Zertifizierung. Somit erhält die erste professionelle Sportanlagenbetreiberin in der Deutschschweiz das Zertifikat aQuality.ch.
Homepage der Sportanlagen AG Wallisellen
info@sportanlagen-wallisellen.ch
Die 15. Schweizerische Schwimmschule mit Qualitätslabel aQuality.ch Wir gratulieren der Schwimmschule Pape in Zürich-Altstetten unter Leitung von Bernadette Pape zur erfolgreichen Zertifizierung.

Homepage der Schwimmschule Pape
info@schwimmschule-pape.ch

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