Am 28.10.2020 informierte der Bundesrat über Verschärfungen im Zusammenhang mit der Pandemie Covid-19. Unser Fazit, abgeleitet aus den aktuellen Empfehlungen BASPO, BAG, VHF und IG Wasserfitness, Stand 2.11.2020.

Vom Betreten der Anlage bis zum obligatorischen Duschen herrscht eine allgemeine Maskenpflicht. Je nach Gegebenheiten ist das erneute Tragen einer Maske bis zum Beckenrand sinnvoll und muss situativ definiert werden.

Eine generelle Maskentragpflicht besteht bei Kursleitenden, welche sich nicht im Wasser befinden und den Abstand zu den Kursteilnehmenden nicht gewährleisten können. Kursleitende im Wasser sind von der Maskentragpflicht, wenn der Abstand eingehalten werden kann, befreit. Wenn kein Abstand gewährleistet werden kann, empfehlen wir das Tragen einer Maske. Beim Vorzeigen im Wasser geschieht dies selbstverständlich ohne Maske.

  • Baby- und Eltern-Kinderschwimmen:
    Grösse der Wasserfläche definiert die Gruppengrösse (10m2 pro ElKi Paar – Wasserfläche zuordnen), jedoch nicht mehr als 7 ElKi-Paaren und einer Leiterperson pro Gruppe, Abstandsregeln einhalten.
  • Kinderschwimmkurse bis 16 Jahre:
    keine Einschränkung der Gruppengrösse, Abstandsregeln Kind – Leiter: wenn immer möglich einhalten, ansonsten muss eine Maske getragen werden, taktile Hilfestellungen sollen auf das Minimum beschränkt werden.
  • Schwimmkurse ab 16 Jahre:  
    Gruppengrösse je nach Grösse der Wasserfläche (15m2 pro Teilnehmer) jedoch max. 14 Teilnehmenden und eine Leiterperson pro Gruppe (15er Gruppen), Abstandsregeln einhalten
  • Wasserfitnesslektionen:  
    Abstandsregeln einhalten, jedem Teilnehmer mindestens 15m2 Wasserfläche zuordnen (Training möglichst nur an Ort), ansonsten müssen Masken getragen werden.
  • Keine Durchmischung der verschiedenen Gruppenteilnehmer.

Begleitende bleiben dem Unterricht fern. Begleitende für die Betreuung vor und nach den Kursen auf 1 Person pro Teilnehmende beschränken. Es gilt Maskenpflicht für alle Personen über 16 Jahren in den Wechsel- und Übergabezonen.

Situation in Wechselzonen ist Sache der Badbetreiber in öffentlichen Bädern. In Schulschwimm- oder Privatanlagen ist der Anbieter dafür verantwortlich und muss dies im Schutzkonzept regeln.

Obergrenze der Schwimm- und Hallenbadbesucher wird durch den Badbetreiber in Bezug auf die momentan gültige Verordnung festgelegt. Wir empfehlen, die Besucherzahl dynamisch gemäss Wasserflächenmanagement festzulegen.

 

Zu beachten: die Auflagen können kantonal oder durch den Badbetreiber verschärft werden.