Die Übung ist erfüllt, wenn der Springer mit geschlossenen und gestreckten Beinen eintaucht und wenn er vollständig gestreckt den Bassinboden erreicht.
Hilfsmittel: Leine, Tauchringe,/-teller

Eintauchehaltung:
Der Körper bildet beim Eintauchen kopfwärts eine möglichst gerade Linie von den Händen bis zu den Zehenspitzen. Die Füsse und die Beine sind gestreckt, die Rumpf- und die Gesässmuskulatur sind so gespannt, dass eine Hohlkreuzhaltung vermieden wird. Die Arme sind so über den Kopf geschlossen, dass sie eine gerade Verlängerung des Oberkörpers bilden und den Kopf soll genau zwischen den Armen sein und weder nach vorne noch nach hinten angezogen werden.
Die Hände sind fest geschlossen.
           Entweder:                                                                 oder:
Handflächen auf Handrücken                    Mit dem Daumen einer Hand in der Faust der anderen

1. Leine
Eine Schwimmleine oder ein Gummiseil wird etwa 30 cm ausserhalb des Bassinrandes auf die Wasseroberfläche gelegt bzw. etwas oberhalb des Wassers gespannt. Damit ein Überschlagen der Beine verhindert wird, versucht der Übende mit dem Fussrist die Leine/Gummiseil beim Eintauchen zu berühren.

2. Tauchringe/-teller
Um den Übenden zu einem korrekten Durchtauchen bis zum Bassinboden zu motivieren, werden Tauchringe/-teller in ausreichender Distanz (bitte Zeichnung beachten!) vom Bassinrand ins Wasser geworfen. Der Springer soll in gespannter Körperhaltung auf dirketem Weg zum Tauchring/-teller durchtauchen.

empfohlene Wassertiefe: min 250cm